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Toxicator 2013

Mannheim – 5 Jahre ist es nun her, da wurde Mannheim zum ersten Mal “infiziert”. Zu diesem Geburtstag waren wir auch wieder mit dabei!

Nach einer lustigen Fahrt mit der S-Bahn, waren es ab der Station Mannheim Arena/Maimarkt nicht mehr weit zu Fuß. Mit großen Schritten näherten wir uns der Halle und langsam wurde das “wummern” dann auch immer lauter. Nach dem kuren Check-In am Pressepoint konnten wir dann auch die Halle betreten. Das erste was uns aufgefallen war. Der Hardcore und der Hardstyle Bereich haben gewechselt. Warum? Wir nehmen an es liegt daran, das Hardstyle vielleicht besser angenommen wird, für uns ging es aber erst einmal in den Hardtechno zu Minupren, aber wir waren zu “spät” eigentlich hätte er noch einige Minuten gehabt, doch er nutzte die Ende seines Sets um seiner Freundin einen Heiratsantrag zu machen, diesen bejahte sie. Von uns an dieser Stelle Herzliche Glückwünsche! 

Auf der Hardtechno war nun Mario Ranieri, dieser machte ordentliche Stimmung und zu der Uhrzeit von 23:30. Kurz vor dessen Ende wanderten wir Richtung Hardcore um uns Outblast mal wieder anzuhören. Der niederländische Marc brachte ein gut gemixtes Set auf die Beine, welches viele sehr bekannte Tracks beinhaltete. Man hätte sich aber gewünscht, das jemand mal ein bisschen lauter dreht, der Bass wie allgemein der Sound waren ungewöhnlich leise und das bei Liedern wie das auf der Syndicate gespielten “Nein, Mann” für die Toxicator hätte angepasst werden können. MC Tha Watcher machte ansonsten als Host gute Arbeit. Der Hardstyle wie auch der Hardtechno bekamen auf die Bühne noch schöne Breitbildbildschirme, diese blendeten das Logo sowie “Infect Yourself” ein. Was wir nun nicht hörten, war bei einem Artistwechsel, ein Übergangstrack wie letztes Jahr die Toxicatorhymne. Der Hardcore Floor hatte im Hintergrund der Bühne das selbe Bild wie im letzten Jahr.

Nun aber wieder zum musikalischen. Natürlich besuchten wir auch den Hardstyle Floor als Wildstylez. Uns zog es dann dennoch wieder zurück zum Hardcore um die nächsten beiden Acts Mad Dog und danach Art of Fighters zu hören. Mittlerweile hat wohl auch jemand den Lautstärkeregler gefunden, denn nun wummerte es auch im Hardcore und man hörte die Musik aus dem Hardstyle nicht mehr all zu deutlich. Nach einer kurzen leckeren Pizza ging es in den Hardtechno um mit Arkus P. zu feiern. Er machte eine super Live Show. So stellen wir uns einen Live Act vor. Mikro in die Hand, Stimmung machen. Den Abend ließen wir mit Sutura im Hardtechno und am Schluss mit Trasher im Hardcore,

Das 5te Jahr der Infizierung haben wir überstanden und überlebt. Auch in diesem Jahr war es wieder eine klasse Feier, die wir auch in guter Erinnerung behalten werden und freuen uns definitiv auf näcshtes Jahr!!

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